Astrid Frohloff
Patin des Konzertabends mit dem Symphonieorchester des Konservatoriums Shanghai (China) am 11. August 2007
Als sie noch das Gesicht der SAT.1-Nachrichten war (1999-2004), da hatte die Sendung einen großen Stellenwert im Sender und eine hohe Qualität. Im Jahr 2001, ein journalistischer Ritterschlag, wurde Astrid Frohloff sogar für den Deutschen Fernsehpreis nominiert - in der Sparte „Beste Moderation Information“. Sie hatte bereits eine steile Kariere hinter sich: Nach dem Abitur machte sie erst mal eine Ausbildung zur Gärtnergesellin, studierte dann Politik, Literaturwissenschaften und Soziologie, erhielt in dieser Zeit mehrere Begabtenstipendien, die sie unter anderem in die USA führten, und rundete ihre journalistische Ausbildung mit einem Studium in Austin, Texas, und am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft in Hannover ab. Die nächsten anderthalb Jahrzehnte waren vor allem geprägt von Nachrichten, Nachrichten und Nachrichten. Ein erster Höhepunkt: Der Nahe Osten. 5 Jahre lang berichtete Astrid Frohloff aus Israel, Palästina, dem Irak, Libanon, Jordanien und Ägypten. Mit Mitte 30 schon wurde sie Korrespondentin und Studioleiterin für SAT.1 in Jerusalem. Dann Chefmoderatorin der „18.30-Nachrichten“. Inzwischen ist die Mutter von 2 Kindern glücklich, nicht mehr Teil der aktuellen News-Maschinerie zu sein. Jetzt moderiert sie - aber immer noch 7 Tage die Woche! – „N24 Wissen“, ein Reportagemagazin, das „überraschende Einblicke in alltägliche Bereiche unseres Lebens gibt“.
Astrid Frohloff
Moderatorin des Reportagemagazins „N24 Wissen“

