Europäischer Komponistenpreis
Der Europäische Komponistenpreis wird im Rahmen von Young Euro Classic vom Regierenden Bürgermeister von Berlin ausgelobt.
Prämiert wird die beste auf dem Festival präsentierte Uraufführung oder Deutsche Erstaufführung. Die Entscheidung über die Verleihung des mit 5.000 € dotierten Komponistenpreises fällt eine ehrenamtliche Jury aus zehn musikbegeisterten Laien plus Vorsitzender/m.
Europäischer Komponistenpreis 2013
Folgende Werke sind für den Europäischen Komponistenpreis nominiert:
Ansgar Beste – Uraufführung, Auftragswerk für Bläserquintett für Young Euro Classic
Silvia Colasanti – „Responsorium“, Piero Farulli gewidmet, Uraufführung
Joseph Davies – „Byzantium”, Deutsche Erstaufführung
Catrin Finch – „Hedd Wyn”, Uraufführung
Matthias Krüger – Uraufführung, Auftragswerk für Schlagzeug solo für Young Euro Classic
Moonhee Lee – Uraufführung, Auftragswerk für Bläserquintett mit Klavier für Young Euro Classic
Stig Nordhagen – „Huldra”, Uraufführung
Katharina Roth – Uraufführung, Auftragswerk für Schlagzeug solo für Young Euro Classic
Wolfgang Sauseng – „Rose aus Asche“, vier Lieder für Bariton und großes Orchester nach Texten von Wolfgang Hermann, Alberto Baeza Flores und Giuseppe Ungaretti, Uraufführung
Somtow Sucharitkul – „Suriyothai“ – Ballett-Suite (Auszüge), Uraufführung
Attia Sharara – „Arabische Suite“ (1978), Deutsche Erstaufführung
Christof Weiß – Uraufführung, Auftragswerk für Violoncello und Klavier für Young Euro Classic
Alexandra Zabegaeva – Uraufführung, Auftragswerk für Violoncello und Klavier für Young Euro Classic
Die Gewinner
2000 – 2012
Olga Viktorova (Russland): „Lux Aeterna“ 2012
Gonzalo Grau (Venezuela): „Aqua“ (Wasser-Oratorium) 2011
Archil Giorgobiani (Georgien): „Azari“ (Abchasische Begräbnismusik) 2010
Niels Klein (Deutschland): „Refractions“ (Lichtbrechungen) 2009
Ahmet Altinel (Türkei): „Le Sources de la Nuit“ 2008
Guohui Ye (China): „Spätherbst für Orchester" 2007
Magnar Åm (Norwegen): „‘tisn’t the snow falling, it’s us leaving the ground“ 2006
Ülo Krigul (Estland): „Jenzeits“ 2005
Nina Šenk (Slowenien): „Konzert für Violine und Orchester“ 2004
Joachim F. W. Schneider (Deutschland): „Sylphidentänze“ 2003
Anatolijus Senderovas (Litauen): „Konzert in Do“ 2002
Stefán Arason (Island): „10-11“ 2001
Magnus Lindberg (Finnland): „Cantigas“ 2000



